Rechtspopulismus beschreibt die stark vereinfachte Rezeption politischer Entwicklungen und aktueller Ereignisse durch Personen aus dem rechten politischen Spektrum. Rechtspopulisten bedienen sich dabei der Sprache des Rassismus; menschliches Verhalten wird durch die ihnen zugeschriebene Kulturzugehörigkeit gedeutet, wohingegen andere Faktoren und persönlichkeitsmerkmale vorzüglich ausgeblendet oder in den Hintergrund gerückt werden.